
Neue Verschattung, frischer Anstrich
An zentraler Stelle in der Quierschieder Ortsmitte wurde das Dienstgebäude der Gemeindewerke in der Rathausstraße 9, in dem die Gemeindewerke Quierschied (GWQ) und das Bauamt der Gemeinde untergebracht sind, saniert und dabei nicht nur optisch aufgewertet. Nach Beauftragung durch den Werksausschuss erhielt die Fassade einen neuen Anstrich, zusätzlich wurde an 13 Bürofenstern eine elektrisch gesteuerte Außenverschattung angebracht.
„Wir sind froh, dass wir diese Sanierung umsetzen konnten. Gerade in den vergangenen heißen Wochen haben wir gemerkt, wie sehr sich unsere Mitarbeitenden über die neue Verschattung freuen – die Verbesserung ist buchstäblich spürbar“, sagt Karsten Schommer, kaufmännischer Werkleiter der Gemeindewerke Quierschied (im Foto rechts). Sein Kollege der technische Werkleiter Wolfgang (im Foto links) Kallenbach ergänzt: „Mit der automatisierten Jalousiensteuerung haben wir eine technisch durchdachte und zugleich sinnvolle Lösung geschaffen. Zusammen mit dem frischen Fassadenanstrich zeigt sich unser Dienstgebäude jetzt von seiner besten Seite – innen wie außen.“
Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden vor Ort. Angesichts der in diesem Sommer außergewöhnlich hohen Temperaturen kommt die neue Verschattung den elf Beschäftigten des Hauses unmittelbar zugute – besonders im ersten Obergeschoss, wo sich gestiegene Außentemperaturen häufig am schnellsten bemerkbar machten.
Das neue Herzstück ist eine automatisierte Wettersteuerung: Bei Sonneneinstrahlung fahren die Jalousien frühzeitig herunter und sorgen für angenehme Innenraumtemperaturen, bei aufziehendem Sturm fährt die Anlage automatisch wieder hoch, um Schäden zu vermeiden. Diese vorausschauende „Wetterwächter“-Funktion sorgt dafür, dass die Verschattung witterungsabhängig und ganz ohne manuellen Aufwand arbeitet.
Auch optisch zeigt sich das Gebäude in neuem Glanz: Der Fassadenanstrich ist der erste seit dem Erwerb des Gebäudes von der Deutschen Post im Jahr 1995 und wertet damit nicht nur den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden, sondern auch das Erscheinungsbild an einer repräsentativen Stelle der Ortsmitte auf.
Die Maßnahme wurde als sinnvolle Unterhaltungsinvestition in den Gebäudebestand der Gemeindewerke umgesetzt und leistet einen Beitrag dazu, den Arbeitsplatz im GWQ- und Bauamtsgebäude zukunftsfähig und angenehm zu gestalten.

